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Technisches Gebrechen verhindert Sieg

Nach einer dreieinhalbstündigen Anreise trafen wir am Samstag in Greinbach zur administrativen und technischen Abnahme ein. Bei schönem Wetter fuhr Klaus am Sonntag die ersten Runden im freien Training. Im Zeittrainig konnte man aufgrund seiner Bestzeit gleich sehen, dass sowohl er als auch der Seat außerordentlich gut in Form waren.

 

 


 

Weiter ging das Wochenende mit dem ersten Vorlauf, in dem Klaus trotz leichten Motorproblemen den ersten Platz von gesamt 27 Startern bei den Supernationals belegte.

Trotz der Bestzeit wurde das Set-Up des Seat nochmals überarbeitet und verbessert.

Im zweiten Vorlauf konnte er seinen Vorsprung weiter ausbauen und die Bestzeit halten, somit war die Poleposition im A-Finale gesichert und der dritte Vorlauf konnte ausgelassen werden.

Klaus und sein Team hatten genug Zeit um den Seat nocheinmal ordentlich vor dem Finallauf durchzuchecken.

Im Finallauf wurde die erste Startreihe einmal nicht mit dem tschechischen Mitstreiter Roman Castoral, sondern mit dessen Landsmann Tomas Hurt, geteilt. Nach einem perfekten Start konnte er sich vom restlichen Feld etwas absetzen.

Leider musste Klaus aber in der zweiten Runde als Führender das Rennen wegen einer gebrochenen Antriebswelle vorzeitig beenden. Somit erreichte er den sechsten Platz in der Gesamtwertung.

 

 

 

Foto: © Roswitha Kaiser 

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